"Wenn Du ein Land kennenlernen willst, gehe nicht zu den Ausgrabungsstätten, sondern in die Tavernen." Das habe er so oder so ähnlich einmal gelesen. Michael Höller hat den Spruch nur etwas abgewandelt und ihn zu seinem Lebensmotto gemacht: "Statt Tavernen sind es bei mir eben Stadien."[Allgemeine Zeitung / Rhein Main Presse, 1.8.2015]

zum Fußball 2008





20.12.08 * SC Paderborn 07 – Fortuna Düsseldorf   0:0 * 14:00 Uhr * 3. Liga * paragon-Arena, Paderborn * 13 136 Zuschauer * Eintritt: 24 EUR * Anreise mit LEV-Karsten im Auto * 15 EUR Sprit * Topspiel nicht ganz ausverkauft * Stadion gefällt gar nicht, Einfachbauweise ohne jeden Charme * Stimmung passabel, insbesondere von Paderborn * das Spiel empfand ich unterhaltsam; andere meinten, es wäre Sch**** gewesen * mir fällt auf, wie sehr mir doch F95 unsymp-athisch ist *







23.11.08 * FC Augsburg – 1. FC Kaiserslautern   1:0 * 14:00 Uhr * 2. Bundesliga * Rosenaustadion, Augsburg * 15 432 Zuschauer * Eintritt: 9 EUR für Stehplatz * Anreise Köln -> München per Lufthansa gratis (Dienstreise); bis Augsburg mit der Bahn * Polizei sperrt schon Stunden zuvor den ground weiträumig ab, evt. Krawalle erwartet * Spiel Nr. 706 geht als „kältestes Spiel überhaupt“ in meine persönlichen Analen ein * sooooo kalt und dem scharfen Wind schutzlos ausgeliefert; Sibirien hoch drei * kann mich nicht mal auf die „Zirbelnuss“ der Legio Augusta konzentrieren * Stimmung: befriedigend plus * Favorit FCK verliert verdient * traurige Lauterer überall, he he! * Übernachtung in der Jugendherberge Augsburg für 33,17 EUR *









25.11.08 * Bayern München – Steaua Bukarest   3:0 * 20:45 Uhr * Champions League, Gruppenphase * Allianz Arena, München * 64 000 Zuschauer * Eintritt: ca. 48 EUR (über viagogo) * katastrophal maue Stimmung, total peinlich * FCB spielt ganz passabel und siegt ungefährdet * Rumänen zündeln im Block Bengalos und Papier * Übernachtung im Creativ Hotel Elephant für 44 EUR * früh am Morgen Rückflug München -> Köln *





17.10.08 * FSV LU-Oggersheim – FC Schalke 04 II * 19:00 Uhr * Regionalliga West * Südwest-Stadion, Ludwigshafen (Rhein) * etwa 800 Zuschauer plus ein paar Königsbauern * Anreise: per Zug, gratis (Dienstreise) * Eintritt: nix * ich-doof hab dem Videotext geglaubt und bin erst um 19:30 Uhr am Ground aufgetaucht * da es keine tickets mehr gab, hat mich der Ordner so reingelassen * zuletzt hatte ich hier fast genau vor 20 Jahren (20.10.88) Bundesliga mit Waldhof Mannheim – Bayern München gesehen * Tribüne etwas renoviert, die alten Stehränge (bis auf den Gästeblock) sind gesperrt * der Charme der „alten Zeit“ wird hier noch etwas konserviert, schön! *





24.8.08 * Altona 93 – Chemnitzer FC   4:3  * 14:00 Uhr * Regionalliga Nord * Stadion Hoheluft, Hamburg * 1420 Zuschauer * Eintritt Stehplatz: 8 EUR * Anfahrt und Übernachtungen: umsonst (Dienstreise) * lange Schlangen an den Kassen noch nach dem Anpfiff * erstes Heim-Spiel von Altona 93 außerhalb der Adolf-Jäger-Kampfbahn überhaupt (oder nicht ???) * viel Pöbel aus Chemnitz, die auch gelegentlich mal den Aufstand probten * tolle Stimmung, ein würdiges 700-Spiele-Jubiläum für mich * erst 3:0, dann 3:3 und letztendlich noch 4:3 * jede Seite verschießt einen Elfer * nach dem Match versuchten einige noch eine 3. Halbzeit, ich hatte aber Hunger und seilte mich in ein „Subway“ ab *

















28.8.08 * Uhlenhorster SC Paloma – HSV Barmbek-Uhlenhorst   3:0 * 19:30 Uhr *  Hamburg-Liga * Jonny Rehbein Sportplatz, Hamburg * etwa 200 Zuschauer * Eintritt: 5 EUR *Anfahrt: gratis (Dienstreise) * eigentlich war um 18 Uhr FC St. Pauli II – Halstenbek-Rellingen am Diebsteich vorgesehen, doch als ich dort herumlief, deutete rein gar nix auf ein Spiel hin * über Handy hat mich dann meine liebe Ehefrau mit Internetunterstützung zum USC Paloma gelotst, so dass ich doch noch ein Match sehen konnte * La Paloma o-hey ! * Uhlenhorster Derby auf Asche * bei Regen etwas ungemütlich, aber Hauptsache n Ground gemacht * Tage später kam ne Karte von Wolfgang und Schürres, die beiden sind extra aus GL angereist, haben auch am Diebsteich gestanden und sind dann ohne Spiel wieder heimgefahren, hä hä hä !




13.8.08 * FC Schalke 04 – Atletico Madrid   1:0 * 20:45 Uhr * Champions League Quali * Arena Auf Schalke, Gelsenkirchen * Zuschauer: 54 142 (ausverkauft) * Eintritt: 43 EUR für einen „Sitzplatz mit Behinderung“ * Anfahrt mit Kollegen Bircan (Kölner) und Chris (Schalker) im Auto * mir hat das Spiel nicht sonderlich gefallen, schade um den Abend * S04 hat seine Chance aufs Weiterkommen bekanntlich im Rückspiel kläglich vergeben *








5.6.08 * Fylkir Reykjavik – Throttur Reykjavik   2:3 * 20:00 Uhr * Landsbankadeild karla (1. Liga) * Fylkisvöllur, Reykjavik * ca. 500 Zuschauer * Eintritt: ? (vergessen, aber ganz billig war´s nicht) * Anreise: Flug Köln –> Reykjavik und retour für 2 Personen 358,96 EUR * Übernachtungen in Egilsborg Guesthouse für 3 Nächte 223,38 EUR * familiäre Athmosphäre * beide Fangruppen zogen lautstark wie Gladiatoren ins Stadion ein * Regen und Wind nervten * den „Thriller“ entschied Michael Jackson (ja, so hieß der Kerl wirklich) durch sein 2:3-Siegtor für Throttur in der 92. Minute *















6.6.08 * Leiknir Reykjavik – Vikingur Olafsvik   0:0 * 20:00 Uhr * 1. deild karla (2. Liga) * Leiknisvöllur, Reykjavik * ca. 100 Zuschauer * Eintritt: ? *  Stadion hätten wir fast nicht gefunden * ziemlich neue Anlage, der alte Ground liegt direkt nebenan * permanent starke Windböen verlangten viel Stehvermögen *





30.3.08 * SV Wehen-Wiesbaden – SpVgg Greuther Fürth   1:1 * 14:00 Uhr * 2. Bundesliga * BRITA-Arena, Wiesbaden * 7860 Zuschauer * Eintritt: 20,50 EUR * Anreise per Bahn mit WET zu 35 EUR * schauderhaftes Stadion, die reinste Sardinenbüchse (optisch), nur Blech * Wehener machten gute Stimmung * wie das Spiel war, hab ich vergessen *

 


  





22.3.08  FC Vaduz – FC Schaffhausen   2:1 * 17.30 Uhr * Challenge Leage (2. Liga) * Rheinpark Stadion, Vaduz * 1 020 Zuschauer * Eintritt: 20 CHF * Anreise: 73,86 EUR für zwei Flüge sowie 58,80 CHF und 19 EUR für diverse Zug- und Busfahrten *

„Wer sagt denn, dass Groundhopping Spaß macht...?“ pflege ich manchmal vor mich her zu brummeln, wenn mich eine Sinnkrise bezüglich meines Hobbies befällt. So auch an diesem Ostersamstag, als ich um 5 Uhr morgens durch die dunkle, kalte, nasse, eisige, regnerische Stadt renne, um die S-Bahn zum Flughafen zu erwischen.

Um 7.00 Uhr sollte der Flügel von germanwings nach Zürich abheben, doch der war wie viele andere Flieger völlig vereist. So erfuhr man vom Kapitän, dass Fahrzeuge unterwegs seien, um Enteisungsmittel auf die Flugzeuge zu sprühen... wir aber noch nicht dran wären. Interessant! Weniger interessant war die zweistündige Verspätung, mit der ich letztendlich in Zürich-Klöten... ähm –Kloten landete. Dort erwartete mich mit Eliane eine liebe Bekannte, der ich als stolzer Ehemann mein/unser Hochzeitsvideo und andere Urlaubsfotos präsentieren durfte. Um 12.37 Uhr ging es für mich dann ab Zürich HB mit dem Zug nach Sargans und von dort weiter mit dem Bus bis nach Vaduz, Post. Liechtenstein! Hier sollte mein 35. Länderpunkt fallen. Und ich nehme nichts vorweg... er fiel!







Die gut drei Stunden bis zum Spielbeginn vertrieb ich mir bei sonnigem Wetter und umgeben von einem herrlichen Alpenpanorama mit Postkartenschreiben und einem Schläfchen auf einer Parkbank am Rhein. Meine Sorge, das Spiel könne wegen schlechten Wetters abgesagt werden, war längst verflogen. Als der Stadion-DJ die Lautsprecher aufdrehte und gute Mucke spielte, erwachte ich auf meiner Parkbank und enterte den Ground.



Für 20 CHF durfte ich auf der Gegentribüne Platz nehmen, die direkt auf den Rheindamm gebaut ist. Das Rheinparkstadion ist wirklich eine passable Spielstätte. Auf der Nordseite versammelten sich etwa 15 jugendliche FCV-Ultras, die „Rheinwölfe“ flaggten. Aus „Schaffhuse“ kam etwa eine halbe Busladung voll Supporter zum „Rhinstadion“, die auch während des ganzen Spiels gute Stimmung machten. Vor mir stand immer ein kleiner Bub, der 90 min unablässig seine schwarz-gelbe Schafbock-Fahne schwenkte; passabler Fan-Nachwuchs. Dennoch war mir der FC Vaduz aufgrund seiner Vereinsfarben rot-weiß sympathischer.



Die Liechtensteiner waren Favorit (Tabellen-Zweiter gegen Mittelfeld-Mannschaft), aber „Schaffhuse“ war eindeutig besser und ging auch bald in Führung. Irgendwie waren die Schafböcke auf dem Rasen alle einen Kopf größer – aber vielleicht leben in kleinen Staaten auch nur kleine Menschen?! Zur Halbzeit genehmigte ich mir ne Bratwurst. An die Wurstpappe war mit einer Holzwäscheklammer dezent eine Serviette angebracht, die ich nach dem Verzehr brav wieder zurückgab. Das ganze match wurde von beiden Teams sehr engagiert geführt, wurde aber besonders in der 2. Hälfte etwas ruppiger. Den FC Vaduz ereilte zwar ein Platzverweis, aber dennoch gelang es den Fürstentümlern den Rückstand kurz vor Schluß noch in einen Sieg umzudrehen. Der schwarz-gelbe Schaffhuser Anhang war dann ziemlich sauer und bewarf die Polizisten mit Bierbechern und gar einem herausgebrochenen Plastiksitz.

Ich begab mich zwecks Heimreise zur Busstation Vaduz, Post (für Liechtenstein so etwas wie Berlin Hbf) und fuhr nach ½ stündigem Warten in fieser Kälte zurück nach Sargans. Zurück hatte ich eine andere Route zu nehmen als auf dem Hinweg. Ziel war Bregenz in Österreich, wo ich mir für 20 EUR eine Schlafstätte im Mehrbettzimmer einer Jugendherberge reserviert hatte. Doch kurz vor dem Ziel, in St. Margrethen auf Schweizer Seite, hatte ich Pech, musste ich doch über 1 ½ Stunden in fieser Kälte (von einem Bein auf das andere hüpfend) am Bahnhof herumlungern und auf den Anschlusszug warten.

Kurz vor Mitternacht erreichte ich die JH, die hoppergerecht direkt gegenüber des Bodenseestadions von Casino Bregenz liegt. Dort hatte mir vor der Türe unter dem Holzmülleimer die Herbergsmutti den Zimmerschlüssel hinterlegt. Im Briefumschlag fand sich auch ein genauer Plan, wie ich denn nun ins Haus gelangen würde. Perfekt arrangiert, super!

Ich schlief bis zum nächsten Morgen gegen 8 Uhr, wobei ich meine Zimmermitschläfer gar nicht zu Gesicht bekam. Den Jacken an der Garderobe nach zu urteilen waren es Zwerge oder Mädels. Ein gutes Frühstück eingeworfen und mich von dem netten Herbergspersonal verabschiedet, machte ich mich auf dem Weg zum Bregenzer Bahnhof, wobei ich aus Schusseligkeit irgendwelche Uhrzeiten verwechselte und den Zug nach Lindau um einige Minuten verpasste.



Also mal wieder eine Stunde warten in fieser Kälte (den Bahnsteig auf- und ablaufend). Auf dem Fahrplan wunderte ich mich zunächst über einen Zug (nach Wien West ), der den komischen Namen „HANDL TYROL SPECK“ trug. Das machte für mich gar keinen Sinn. Bei uns wurden früher mal ICs und ICEs nach berühmten Persönlichkeiten benannt, aber wer heißt schon „HANDL TYROL SPECK“??? Erst als ich den Fahrplan weiter studierte, dämmerte es mir. Die Ösis verwerbetexten nicht nur Stadien- und Vereinsnamen (schlimm genug), sondern auch ganze Züge. Man bedenke, was das für Folgen auf die Bahnhofsansagen hat: „Achtung, auf Gleis 3 fährt jetzt ein - Intercity „118899.comAllesAuskunft“ aus Bludenz zur Weiterfahrt nach...“ Kein Scherz! Weitere Namen: „Urlaub am Bauernhof“ , „Bernhard Ingenieure“, „Hollywood Multiplex...“ Die Ösis haben es werbetechnisch wirklich raus! Geniales Völkchen.

Endlich im Zug, war ich schnell in meine Reiselektüre „Millwall for life“ von Barrie Stradling (Rezension: 1. Hälfte OK, 2. Hälfte total schwach !) vertieft. In Lindau Hbf hatte ich nur 8 min Aufenthalt und musste mir in der Zeit noch eine Fahrkarte nach Memmingen kaufen. Danach renne ich gedankenverloren in Richtung „Gleis 5 – 8“ (eigentlich Gleis 7 ansteuernd), steige in einen Zug, um nach dessen Abfahrt verduzt die Lautsprecherdurchsage zu vernehmen, dass der Zug gen Friedrichshafen unterwegs ist... und gar nicht nach Memmingen. Falschen Zug erwischt, und das mir als altem, erfahrendem Interrailer. Bullsh....! Am nächsten Halt, in Wasserburg, bin ich schnell und beschämt aus der Bahn gesprungen. Und der nächste Zug zurück nach Lindau fuhr erst in über einer ganzen Stunde. Mußte ich wieder warten, diesmal 68 min, in immer noch fieser Kälte. Hab ich mir wenigstens auf der Bodenseehalbinsel die Wasserburg angesehen.

Zurück in Lindau musste ich natürlich wieder warten, diesmal eine ½ Stunde, natürlich wieder bei fieser Kälte. In Memmingen sollte es laut tuifly-website „einen an den Flugplan angepassten Bus-Shuttle-Service“ geben, der einen zum Allgäu Airport bringt. Aber laut Fahrplan fuhren diese Busse sonntags nur zweimal, und gar nicht passend zu meinem Flug nach Köln. Da ich vom Warten in fieser Kälte endgültig genug hatte, charterte ich für 10 EUR inkl. Trinkgeld das nächste Taxi und ließ mich zu dem Mini-Flughafen (ehemaliger Militär-Airport, die alten Kasernen stehen noch da) bringen.

Trotz der unfreiwilligen Exkursion nach Wasserburg doch noch den Flieger erwischt. Ende gut, alles gut. Hatte ich anfangs nicht meine Zweifel „ob Groundhopping Spaß mache“ geäußert? An diesem Ostersonntag über den Wolken Deutschlands und mit dem 35. Länderpunkt im Gepäck wusste ich es: „Ja, und wie!“




6.3.08 * FC Gütersloh 2000 – TSG Sprockhövel   2:1 * Oberliga Westfalen * Heidewaldstadion, Gütersloh * Zuschauer: etwa 800 ??? *Eintritt Stehplatz: 6 EUR * Anreise per bahn mit WET zu 35 EUR * Pflichtground * nicht viel Spaß, wg. Dauerregen * Spiel und Stimmung schon vergessen *





3.2.08 * Ajax Amsterdam – Feyenoord Rotterdam   3:0 * 12:30 Uhr * Ere Divisie * Amsterdam ArenA, Amsterdam * 51 638 Zuschauer (ausverkauft) * Eintritt: 137,50 EUR Hospitality-Ticket, tolles Weihnachtsgeschenk meiner lieben Frau * Anreise: per Bahn (45,50 EUR) * um mit dem günstigen Amsterdam-Spezial-Ticket dennoch rechtzeitig am ground zu sein, ging die Hinfahrt über Utrecht und dann im Nahverkehr bis Amsterdam Bijlmer Arena * an Sonderschalter von netten Damen mein Ticket (regulärer Preis 38 EUR), Menügutschein und Ajax-Käppie erhalten * großes Polizeiaufgebot, keine Randale bemerkt *






bequem per Rolltreppe durch Röhren hoch zu Vak 419 * kostenlose Programme zum Spiel gegen die „Kakalake“ *gute Stimmung, zu Spielbeginn wurde blockgroße weiß-rote Fahne entrollt und zehntausende rot oder weiße Papierbögen hochgehalten * etwa 2 000 lautstarke Feyenoord-Fans anwesend * Spiel empfand ich fahrig und keinesfalls hochklassig, Rotterdam mit katastrophaler Abwehr * während 2. Halbzeit kleines Feuer im Fanblock der Ultras von Vak 410 * konnte event nicht völlig genießen, da wegen vorangegangener USA-Reise total übermüdet * nach dem match zum Stadion- Restaurant „Soccer World“, dort wartete ein reservierter Tisch mit Namenskärtchen auf mich * es gab ein 3-Gänge-Menü: Tomatensuppe (gut), Hähnchenspieß (mangelhaft), Pommes (mangelhaft) und warmer Apfelstrudel (befriedigend) * beim Rausgehen bemerkte ich in der Kneipe ein gerahmtes, fast 20 Jahre altes Foto von einem Spiel PSV – Bayern mit „Adler Bretten“-Fahne, bei dem ich auch gewesen bin * fix und alle gings im ICE heim * Fazit: nicht schlecht, Amsterdam ArenA ENDLICH gefallen *





29.1.08 * Wuppertaler SV – Bayern München   2:5 * 19.15 Uhr * DFB-Pokal, Achtelfinale * Arena Auf Schalke, Gelsenkirchen * 61 482 Zuschauer (ausverkauft), Rekordkulisse für ein Spiel des WSV * Eintritt: 22 EUR * Anreise: per Bahn (10 EUR) * Kollege Bircan war kurzfristig verhindert, so musste ich die Reise nach Schalke allein und im ÖPNV antreten * die übriggebliebene Karte war nicht wegzubekommen, erwartungsgemäß keine Schwarzmarkt-Nachfrage vorhanden * die Bayern waren schnell: zu schnell für mich, denn ich bekam nur die WSV-Tore gefilmt – und zu schnell für den WSV, der fünf Hütten bekam und damit noch gut bedient war * unterhaltsamer Abend! *