"Wenn Du ein Land kennenlernen willst, gehe nicht zu den Ausgrabungsstätten, sondern in die Tavernen." Das habe er so oder so ähnlich einmal gelesen. Michael Höller hat den Spruch nur etwas abgewandelt und ihn zu seinem Lebensmotto gemacht: "Statt Tavernen sind es bei mir eben Stadien."[Allgemeine Zeitung / Rhein Main Presse, 1.8.2015]

 

 

zum Fußball 2018 (2)

 


 


7.6.18   * Deutschland - Saudi Arabien * 18:30 Uhr * letztes Testspiel vor der WCM in Russland * BayArena, Leverkusen *

Dienstreisenrückfahrt mit achtzig minütiger Verspätung sorgte dafür, daß mir der müde Kick der DFB-Elf erspart blieb. Danke Deutsche Bahn!

 


1. Tag

20.5.18 * HSK Zrinjski Mostar - FK Krupa na Vrbasu   4:0 * 17:00 Uhr * 1. Liga * Stadion Bijeli Brijeg, Mostar * Zuschauer: 8 000 * Eintritt: frei * Anreise (2 Erwachsene): Köln/Bonn -> Tuzla mit Wizzair zu 151,97 EUR; Taxi Tuzla Flughafen -> Mostar (225 km, 3:30 h) zu 80 EUR *

Einmal im Jahr geht es, so will es die Familientradition, mit meinen beiden älteren Kindern in Urlaub. Diesmal jedoch ohne das Fräulein, das die aktive Teilnahme an einem Sportevent dem Reisen mit Papi vorzog. Als Ziel für Paul und mich knobelte ich Bosnien aus - wohlwissend, daß hier während der Pfingstferien noch gekickt würde. Aber vor allem wollte ich Mostar und seine berühmte alte Brücke sehen!

Özil & Gündogans Präsident in Sarajevo

 

Dominanz in Bosnien: Zrinjski


Nach unserer Ankunft gegen Mittag am Flughafen Tuzla wurden wir von "Aid" und Admira im Auto abgeholt. Admira hatte mich schon im Vorjahr vom Sloge Stadion in Simin Han nach Tuzla chauffiert und so war mir das Unternehmen "Taxi Aid Tuzla" als zuverlässig in Erinnerung geblieben. Außerdem waren deren Preise etwas unter dem Niveau der Konkurrenz.

Von Tuzla bis kurz vor Sarajevo ging es nur über hügelige, kurvenreiche Landstraßen und durch Dörfer. Dann plötzlich eine Autobahn, mautpflichtig. In Bosniens Hauptstadt weilte zur gleichen Stunde ein gewisser Herr E. aus der Türkei. Wahlkampf! Befürchtungen von "Aid", dessen anreisenden Anhänger könnten die Infrastruktur rund um Sarajevo blockieren, bestätigten sich nicht. Die Autobahn endete so abrupt, wie sie erschienen war. Um 16 Uhr rollte man in Mostar ein, wo wir von unserem Vermieter Nedim im Appartment schon erwartet wurden.

Ich hatte Nedim im Vorfeld gebeten, uns für das letzte Saisonspiel von Zrinjski, daß in einer Stunde angepfiffen werden würde, zwei Karten zu besorgen. Nun meinte er, daß sei nicht nötig gewesen. Es gäbe bestimmt noch Tickets an der Kasse. Na toll...! Schon jetzt bewahrheitete sich, was mir Nedim später einmal sagen würde: "Die Deutschen sind Meister der Organisation. Die Bosnier sind Meister der Improvisation."

Nedim ließ es sich nicht nehmen, uns bis vor das Stadion zu fahren. Tickets gab es keine - freier Eintritt für alle! Also rein. Zuerst stand ich mit Paul in der flachen Gegengerade neben den Ultras. Aber keine Lust, zwei Stunden in der prallen Sonne zu stehen. So zogen wir um auf die Haupttribüne, die zum Anstoß rappelvoll war. Alle Nachzügler mußten auf der oberen Tribüne des nicht mehr ganz frischen Stadions Platz nehmen. Es ist fast so alt wie ich, sieht aber wesentlich älter aus. Bei mir ist es da genau umgekehrt!

Im Stadion Bijeli Brijeg (zu deutsch "Weißer Hügel") spielte bis zum Bosnienkrieg der FK Velez Mostar. Nach dem Krieg konnte der Club, deren Fans mehrheitlich Bosniaken sind, nicht mehr zurück, liegt der Ground doch im kroatischen Teil von Mostar. 1992 wurde von den dortigen Kroaten der HSK Zrinjski wiedergegründet und dieser sollte von nun an am Bijeli Brijeg kicken. Unter Marschall Tito im ehemaligen Jugoslawien war der HSK Zrinjski verboten gewesen. Alles in Bezug auf verschiedene Nationalitäten oder Religionen hatte Tito bewußt verboten und unterdrückt.

 


 


Die Atmosphäre im Stadion war an diesem Spätnachmittag superklasse! Zrinskij stand als Meister fest und holte den Titel nun schon zum dritten Male in Folge. Entsprechend war die Begeisterung auf den Rängen. Ein Klopapierregen setzte ein, als die Teams aufs Spielfeld kamen. Die Ultras geizten nicht mit Choreografien (Luftballons, Fahnen und Silberfolien!?) und Böllern. Auf der Haupttribüne wurden plötzlich bei schon laufendem Spiel rot-weiße Papierbögen in den strahlend blauen Himmel gehalten. Die Mannschaft von Zrinskij zeigte sich in Feierlaune und spendierte in der ersten halben Stunde drei Tore. 

 


 


In der zweiten Hälfte schaute ich mit Paul belustigt zu, wie Kiddies vom Dach der unteren Tribüne übriggebliebene Klorollen auf die Ränge segeln ließen. Nach Spielende gab es einen eher zahmen Platzsturm und später regnete es vergleichsweise lau etwas Konfetti auf die Meistermannschaft. Die bereitstehende Kanone hatte mehr versprochen. Muß ja auch nicht überall so pompös sein, wie bei einem DFB-Pokalfinale. Jetzt hatte ich erstmals überhaupt im Ausland eine Meisterschaftsfeier mitbekommen. Das Feiern jedoch überließen wir den anderen, die sich bald in die umliegenden Kneipen und Cafés ergossen.

Platzsturm.
Konfetti-Kurzschauer.

 

Altstadt Mostar: In der Bildmitte der Hauptanlaß unserer Reise.

 


Sniper Tower, Mostar

 

3. Tag

Vermieter Nedim hatte sich angeboten, uns bei Bedarf für kleines Geld ein bisschen in seinem Auto durch die Gegend zu fahren. So nutzten wir die Gelegenheit, uns zum Bunker von Marschall Tito nach Konjic chauffieren zu lassen.

Nedim war auch fußballinteressiert und hatte bis vor fünf Jahren einen Job im Marketing bei Velez Mostar inne. So war er ganz verständnisvoll und hilfsbereit, als ich ihn bat, während der Autofahrt bei sämtlichen Stadien mal kurz anzuhalten – damit ich Fotos machen konnte.

Zuerst hielten wir in Jablanica. Die Ortschaft liegt zwischen Mostar und Konjic und hier beim FK Turbina begann einst die ruhmreiche Karriere des Hasan Salihamidic, seines Zeichens Sportdirektor beim noch ruhmreicheren FC Bayern. Zweite Station war das Stadion Igman vom gleichnamigen Club in Konjic: Eine große, alternde Tribüne und Zaun drum herum, sonst nichts.

Hier begann die Karriere von Hasan Salihamidžić.

 

Stadion Igman in Konjic.


Eingang in Tito´s Bunker.


"Rotes Telefon" zu einer der sechs jugoslawischen Republiken.


Kommunikationsequipment von Siemens.


Tito hat sich zu Lebzeiten nur einmal hier blicken lassen. Wenn überhaupt...


Jugendherbergsambiente unter Tonnen von Stahl und Beton.



Titos Bunker kann nur im Rahmen von Führungen besucht werden, zu denen man sich vorher anmelden muß. Irgendwo bei Konjic in einem wunderschönen Tal stehen ganz unscheinbar zwei, drei Häuser, hinter denen sich die Eingänge zu einem gigantischen Schutzbunker befinden. Dessen Bau wurde schon zu Beginn der 1950er Jahre begonnen und war bis Ende des Bosnienkrieges streng geheim. Tito befürchtete, die Sowjets könnten es ihm übel nehmen, das er und sein Jugoslawien nicht im Warschauer Pakt mitmachen wollten. Wer schon mal in Ahrweiler bei Bonn den Atombunker der damaligen Bundesregierungen besichtigt hat, wird viele Parallelen zu diesem in Konjic feststellen können. Dabei entstanden beide Anlage zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen ideologischen Systemen. Aufgrund der unterschiedlichen Wirtschaftskraft beider Länder war für Jugoslawien der Millionenbunker ungleich schwieriger zu stemmen gewesen, als für die BRD der ihrige Bunker. Aber Tito hat nicht nur hier Geld verbraten: Prunk und Prachtbauten waren wohl sein Hobby.

Nach der sehr interessanten, anderthalb stündigen Führung ging es wieder zurück durch die landschaftlich wunderschöne Gegend nach Mostar. Unterwegs fiel mir auf der anderen Seite des Flusses ein in Riesenlettern gespraytes „FC BAYERN MÜNCHEN“ auf (Geil!"" ) und wir hielten noch am kleinen Platz des FK Bjelopoljac. In Mostar ließ es Nedim es sich nicht nehmen, mir den Platz zu zeigen, wo einst die Geschichte des FK Velez begann:

Könnt ihr es auch sehen? Entdeckt an der Bahnstrecke Mostar -> Sarajevo.


Sportplatz des FK Bjelopoljac.


LOST GROUND "Staro Veležovo" oder "Staro Igralište", Mostar


4. Tag

23.5.18 * FK Velez Mostar - Metalleghe-BSI Jajce   3:1 * 17:30 Uhr * 2. Liga * Stadion Rodeni, Mostar * Zuschauer: 300 * Eintritt: 5 KM (ca. 2,50 EUR) * An- und Abreise: kostenlos im Auto des Vermieters, 4x Ü im Appartment Blue Sky zu je 22,50 EUR *

Am Nachmittag des nächsten Tages regnete es in Strömen. Ich hatte Nedim angehauen, uns zum Stadion von Velez zu fahren. Das lag nämlich am Rande der Vorstadt Vrapcici und somit am Arsch der Welt. Nach dem Krieg, als Velez seinen angestammten Ground verlassen mußte, gab es hier nur den Sportplatz einer Fabrik. Nedim hatte erwartet, ich würde wegen des Sauregens vorher anrufen und absagen – aber nee. Man ist ja Fußballfan und kein Tourist. Paul ist Fußball inzwischen ziemlich egal geworden, doch er meckerte auch nicht, wenn er mal zwei Stunden mit Papa im Dauerregen auf einer Tribüne herumstehen mußte.



Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich vor dem TV gesessen hab und die Spiele von Velez gegen Borussia Dortmund gesehen habe. Das muß Ende der 1980er Jahre gewesen sein. Velez (benannt nach dem höchsten Berg der Gegend) ist derzeit weit davon entfernt, wieder international zu spielen. Heute sahen wir das bedeutungslose letzte Heimspiel der Zweitliga-Saison. Für die erste Liga ist das Rodeni Stadion nicht tauglich, es fehlte an überdachten Tribünenplätzen. Daran wird aber gearbeitet. Hinter einem der Tore sammelten sich 25 Velez-Ultras, die mit ihrem Support nervten. Kutten waren auch nie mein Ding, aber immerhin waren deren Gesänge noch eingängig und kreativ. Das monotone Geplärre heutzutage ist wirklich grausaum. Gästefans: Fehlanzeige. Ein Verkäufer bot „Kikiriki“ an. Um seine Ware vor Regen zu schützen, hatte er eine Folie über seinen Korb gelegt, so daß ich nicht sehen konnte, was er verkaufte. Aber es werden wohl eher irgendwelche Körner oder Nüsse gewesen sein und keine Chickenwings. Kurz vor der Pause machte Velez zwei Kisten. In der zweiten Hälfte eine kuriose Szene: Der Gästekeeper haut vor der Strafraumlinie einen Stürmer um und ein Verteidiger rettet den auf´s Tor zusegelnden Ball, indem er ihn wegköpft – dabei aber die Härte des Pfostens testet. Oh oh!


5. Tag

Getarnter Flugzeugbunker: Platz für 25 Kampfbomber.
Absolute Dunkelheit!


Am Tag unserer Abreise von Mostar hatte ich für uns vormittags noch kurzfristig eine Guided Tour durch Mostar organisiert. Mit Esmer fuhr uns ein junger Kerl durch die Gegend, der den Krieg selbst fast nur noch aus Erzählungen kannte. Zuerst ging es zu einem getarnten Flughafenbunker. Kurz vor Ausbruch des Bosnienkrieges hatten die Serben alle Flugzeuge "abgeholt". Während der Kämpfe versteckten sich hier bis zu 2 000 Menschen. Es war total unheimlich, weil im Tunnel absolute Dunkelheit herrschte. Ich hatte befürchtet, wir würden bei unserem Ausflug in die Unterwelt auf irgendwelche Obdachlose oder sonstige Streuner treffen, aber nix. Puh...!

"Schrappnell" und Patronenhülsen.


Cevapcici auf dem Weg ins Tal.


Aus der Tiefe ging es dann hoch der Sonne entgegen auf einen Berg. In der Nähe einer Ruine ("Fortica") stand ein hoher Fahnenmast mit der bosnischen Flagge, daneben eine Kanone. Während des Ramadan wurde diese abends immer dann abgeschossen, wenn die Gläubigen das Fasten unterbrachen und Essen durften. Esmer gelang es, uns dort oben die Ereignisse während des Bosnienkrieges im Allgemeinen und in und um Mostar im Besonderen sehr eindrücklich zu schildern. Sein Vater hatte einige Zeit in einem kroatischen KZ verbracht dort schreckliche Dinge erlebt. Und doch war Esmer bemüht, uns die "offizielle" Vision der Ereignisse rüberzubringen... und nicht die nationalistisch eingefärbte Version einer der drei Kriegsparteien. Eine komplizierte Geschichte, die keine einfachen Wahrheiten kennt.

Blick übers Tal: Wo ich stand, standen im Krieg die Serben, oberhalb der schwarzen Linie war Gebiet der Kroaten und dazwischen, entlang des Flusses in der Altstadt waren die Bosniaken eingekesselt.
Häuser an der ehemligen Frontlinie.
Bunker im Stadtzentrum.



Gymnasium Mostar: Eine Schule, drei Schulpläne und drei Warheiten.

Die Tour endete am Spanischen Platz im Stadtzentrum von Mostar. Auf der Kreuzung, in unmittelbarer Nähe des Sniper Towers, wurden Gefangene als menschliche Schutzschilder missbraucht. Die Straße Bulevar bildet die unsichtbare Grenze zwischen Kroaten (in der Neustadt) und Bosniaken (in der Altstadt). Hier steht das Gymnasium, das auch Esmer besucht hatte. Er erzählt, daß zwar Bosniaken, Serben und Kroaten eine Schule besuchen, aber in getrennte Klassen gehen. Und in jeder dieser Klassen würde eine andere, die "eigene" Vision der Geschichte gelehrt - und Ressentiments gegen die anderen geschürt. Dazu eine Jugendarbeitslosigkeit von 40%... bleibt zu hoffen, daß der Frieden trotz des ungelösten Konfliktes bestehen bleibt.

Bahnhof von Mostar.


Um an unsere Fahrkarten für den Zug nach Sarajevo zu gelangen, brauchten Paul und ich zwei Anläufe. Der gut organisierende Deutsche wollte die Tickets schon zwei Tage im Voraus haben - die bosnische Bahn verkauft diese aber nur am Tag der Abfahrt.

Pro Tag verkehrten auf der Strecke Sarajevo - Mostar - Capljina nur zwei Züge je Richtung. Das Zugmaterial war dabei allererste Sahne: Talgo-Waggons neuester Produktion. Schade nur, daß diese Art des Reisens von den Einheimischen kaum genutzt wurde... an Bord waren wohl mehr deutsche Touristen als Bosnier. Es gab eine Stunde Verspätung bei einer planmäßigen Reisezeit von nur zwei Stunden. Da ist noch reichlich Luft nach oben! Doch die schöne Aussicht auf dieser traumhafte Strecke entschädigte für alles!

Fahrkarten waren hier noch Handarbeit.
Blick in einen supermodernen Waggon Marke Talgo.


6. Tag

Wo der Okzident auf den Orient trift: Sarajevo!




Bob- und Rodelbahn von Olympia 1984.



Do some winter sports in summer!


Wiedersehen mit Edin, meinem Sarajevo-Guide vom letzten Jahr. Mit ihm erfüllte ich meinen Bildungsauftrag Paul gegenüber, indem wir das Tunnel-Museum ("Tunel spasa"; siehe auch terra incognita -> Bosnien (2017) ) in der Nähe des Flughafens von Sarajevo besuchten. Danach fuhren wir in die unaussprechliche Republika Srpska, wo sich am Nordhang des Trebević die Bob- und Rodelbahn der Olympischen Winterspiele von 1984 befindet. Solche verlassenen Orte liebe ich, obwohl die Bahn alles andere als ein Geheimtipp ist!

Kein Fake: Sprite mit Gurkengeschmack. Baaahhhh!


"Rose von Sarajevo"


7. Tag

26.5.18 * Olimpik Sarajevo - Iskra Bugojno   3:1 * 17:30 Uhr * 2. Liga * Stadion Otoka, Sarajevo * Zuschauer: 300 * Eintritt: 3 KM (ca. 1,50 EUR) * An- und Abreise (für zwei Erwachsene): Mostar -> Sarajevo mit der Bahn zu 23,80 KM (ca. 11,90 EUR), 3x Ü im Appartment Protin Sokak zu je 45 EUR, Sarajevo -> Tuzla Flughafen mit dem Taxi (113 km, 2:00 h) zu 50 EUR, Flug Tuzla -> Köln/Bonn mit Wizzair zu 151,97 EUR

Neue Tribüne im einzigen vereinseigenen Stadion des Landes, finanziert von den Fans.


Die Lok des Eisenbahner-Clubs FK Željezničar.

Den Urlaub ließen wir dann schön mit einem Spaziergang zum Stadion Grbavica (die Lok, die ich beim Spielbesuch im letzten Jahr so sehr vermißt hatte, fanden wir hinter der neuen Tribüne :-) !!!) und dem Besuch beim letzten Heimspiel der Saison von Olimpik ausklingen. Die Hauptstädter hatten noch eine minimale Chance auf den Aufstieg in die erste Liga, den sie durch den mühsamen Sieg auch wahrten. Letztendlich setze sich aber Sloga Simin Han durch, die sich nun in FK Tuzla City umbenannt haben.

Zu Gast bei Freunden! Oder so...!
Mehr als ein Minarett: Geldgeber sitzt im Ausland.


Was werde ich an Bosnien am meisten vermissen? Ganz klar: Die Altstadt von Sarajevo mit ihren vielen kleinen Restaurants und Cafès, in denen man sich von den verschiedensten Gerüchen immer wieder zum Essen oder Kaffeetrinken verführen lassen konnte. Volim Sarajevo! I zbogom!